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“Digitale Souveränität deutscher Unternehmen ist ausschlaggebend für Standort” – das ist die zentrale Aussage der DIHK-Digitalisierungsumfrage 2026: Unternehmen bleiben digital am Ball – fordern aber klare, praxistaugliche Regeln. Eine zentrale Rolle spielt die Künstliche Intelligenz.
Erfolgreicher Kundenservice erfordert die Fähigkeit, Konflikte früh zu erkennen und professionell zu deeskalieren. In emotionalen Situationen sind klare Kommunikation, Empathie und souveränes Handeln entscheidend. KI unterstützt, indem sie Muster erkennt, Eskalationsrisiken vorhersagt und konkrete Handlungsempfehlungen liefert. So wird Deeskalation strategisch und datenbasiert gesteuert.
KI gehört heute dazu: von Text- und Bildgenerierung über Prozessautomatisierung bis hin zu Entscheidungs-unterstützungssystemen. Mit den neuen Möglichkeiten gehen jedoch haftungsrechtliche Risiken einher. Vor dem Hintergrund des EU-AI-Act stellt sich die zentrale Frage: Wer haftet, wenn KI Fehler macht oder unzutreffende Ergebnisse produziert, die wirtschaftliche Schäden verursachen?
Lange bevor Begriffe wie Social Media oder Online-Community zum festen Bestandteil des Alltags wurden, entstand in Niederbayern eine digitale Plattform, die Menschen vernetzte und eine ganze Generation prägte. Mit bsmparty.de realisierte die spätere BWmedien GmbH aus Grafenau eine der ersten regionalen Social-Communities in Süd- und Ostbayern. Heute gibt es drei Hauptgeschäftsfelder.
Wenn unternehmerischer Schwung auf Kreativität trifft, ist manchmal tatsächlich Musik drin. Andreas Reitberger hat sich im Gewerbepark Schellberg West in Pfarrkirchen mit dem Umzug seiner „MusikVilla“ in den beeindruckenden 1,3 Millionen-Neubau in Holzständerbauweise seinen großen Traum erfüllt.
Seit 75 Jahren gilt das Landgasthof-Hotel Linden von Lena Wiesinger in Furth als ein Ort, der Begegnung ermöglicht und zum Feiern einlädt. Gleichzeitig finden Ruhesuchende die Chance, sich eine Auszeit vom Alltag zu gönnen. Dieses Konzept soll auch künftig sämtliche Generationen ansprechen.
In Berlin und Brüssel setzt sich die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK), die Dachorganisation der IHKs, auf höchster politischer Ebene für die Unternehmen ein. Bayernweit ist der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) aktiv für die Betriebe. Für den IHK-Bezirk Niederbayern engagiert sich die regionale Kammer.
Mit Zuversicht ins neue Jahr? Für die niederbayerische Wirtschaft gilt das nicht – das zeigen die Ergebnisse der IHK-Konjunkturumfrage zu Jahresbeginn.
Weltweit wird das neue Jahr feierlich begrüßt. Auch in Niederbayern luden der Landkreis Freyung-Grafenau, die Stadt Freyung und die Bundeswehr rund 450 Gäste zum Neujahrsempfang in den Kursaal ein. Dort trafen mit Hans Hilz, Lisa Hintermann und Jürgen Greipl drei Generationen von IHK-Gremiumsvorsitzenden aufeinander.
Fast 100 Unternehmerinnen, weibliche Führungskräfte und Gründerinnen von Landshut bis Freyung-Grafenau und von Straubing bis Eggenfelden trafen sich in Passau zur Auftaktveranstaltung des neuen Frauennetzwerkes Business Women der IHK Niederbayern.
Die zentrale Erkenntnis beim Forum Personal der IHK am Standort Landshut: Mitarbeiter lernen nur dann wirksam, wenn Lerninhalte in ihren Augen relevant sind, nützliche Lösungen bieten und die Unternehmenskultur Lernen nicht nur zulässt, sondern aktiv fördert.
Monja Kumpfmüller und Markus Penzenstadler präsentieren ihre Unternehmen.